Rohmaterial für Thermoholz ist überwiegend Laubholz aus heimischen Wäldern - derzeit vor allem Buche, Eiche, Esche und Ahorn,aber auch Kiefer. Grundsätzlich können allerdings praktisch alle Hölzer des deutschen Waldes mit dem Spezialverfahren von z.B. proGOODWOOD veredelt werden.
-> Derzeit erhältlich: Buche, Eiche, Esche, Ahorn - weitere Laubholzarten auf Anfrage
Wärmebehandlung: Nach der Standardtrocknung wird das Schnittholz mittels Spezialwärmebehandlung für etwa 3 Tage in materialschonenden Sonderanlagen auf bis zu 210 C° erwärmt. Dadurch verändern sich die physikalischen Eigenschaften und die innere Struktur des Holzes nachhaltig. Die Thermo-Spezialbehandlung (eine Weiterentwicklung der im Nadelholzbereich schon länger angewandten thermischen Behandlung) wandelt dabei die zuckerartigen sowie die Wasser anziehenden Bestandteile des Holzes dauerhaft um.
Was bewirkt das?
Das Ergebnis ist ein Holz, das „Holz-Zersetzern" wie Pilzen, Insekten & Co. keinen Lebensraum und keine Nahrung mehr bietet - und deshalb besonders lange haltbar bleibt. Das so behandelte Schnittholz bekommt außerdem - je nach Verfahrensintensität und Holzart in unterschiedlicher Ausprägung - eine attraktive dunkle Farbtönung, die das komplette Material durchdringt.
|