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Gesprächsplitter 2009- eine kleine Rückblende |
„Mein Kunde will halt Bankirai“.
Ein Stück Urwald auch bei mir Zuhause?
Wir haben alle unsere Kunden animiert sich diese Frage zu stellen, bevor eine Kaufentscheidung über ein Holzprodukt getroffen wird. Das Ergebnis ist durchaus überraschend. Es ergab sich fast einheitlich die Meinung, dass man wieder etwas mehr über sein Kaufverhalten nachdenken sollte und war folglich an Alternativen interessiert. Da unser Sortiment einiges aus heimischem Holz bietet, welches teils noch besser und günstiger ist als das zunächst gewünschte Tropenholz, hat überrascht und überzeugt. Unseren Entschluß, keine Tropenhölzer mehr zu verkaufen, bis nicht die Nachhaltigkeit bei der Erzeugung, die faire Entlohnung aller an den Produktionsprozessen Beteiligten sowie die Umlegung aller damit in Zusammenhang stehender Kosten auf das Produkt gewährleistet sind, haben wir nicht bereut und danken allen, die uns in diesem Sinne gefolgt sind.
Wer mehr lesen möchte zu ökologischen Erwägungen im Zusammenhang mit Tropenholz und den Faktoren Standort, Transport, Arbeit und Zukunft, dem empfehlen wir z.B. die Umweltphilosophie unseres Fensterlieferanten unter www.doepfner.de
„Nachhaltigkeit, Ökobilanz, Klimaerwärmung- ich kann es bald nicht mehr hören“
Wir auch nicht- aber man bräuchte es auch nicht mehr, wenn alle nur das einfachste und logischste der Welt täten: Nur so viel Dreck machen wie man wieder beseitigen kann, nur soviel Geld ausgeben wie man hat, nur soviel zerstören wie man wieder aufbauen kann- nur so viel Ressourcen verbrauchen wie entstehen. Aber, um klein anzufangen, zum Beispiel sein Holz (oder beliebige andere Produkte) nicht um den halben Erdball zu schicken sondern Regionalität stärken.
Bei uns werden diese Punkte zentralen Stellenwert behalten, denn das Thema wird uns wohl alle noch weiter verfolgen…
Als Mitglied des Netzwerks „Holz von Hier“ empfehlen wir für mehr Info:
www.holz-von-hier.de/Das_sagen_die_Medien.html?kk_m_id=166
„Was kann ich schon ändern“
Vielleicht nichts...
Es würde aber nichts schaden, wenn man -möglichst frei von Suggestion- über seine Bedürfnisse nachdenkt, daraus Nachfrage formuliert und dann Angebote wahrnimmt- Die Besten am besten bei: www.elkoholz.de
Aber Spaß beiseite. Wenn man für sein Tun vor sich selber gerade stehen kann, dann fühlt man sich sicher besser und hätte etwas erreicht (Minimaleffekt). Wenn aber viele Konsumenten durch Nachdenken und Besinnen auf ihre Bedürfnisse vernünftige Nachfrage erzeugen, bleibt nach den Gesetzen der Wirtschaft nichts anderes übrig, wie den Konsumentenwillen zu erfüllen. Das führt zu gesunden Lebensmitteln, sauberer Mobilität, Erhalt der Umwelt und Artenvielfalt, sauberem Wasser, sauberen Meeren, giftfreien Wohnungen, weniger Lärm, usw. (Maximaleffekt).
„Thermoholz- das ist doch dieses Plastik/Holz Gemisch“
am besten noch getränkt mit Bioziden- so oder so ähnlich wurde leider immer noch viel zu oft unsere Frage „Wissen Sie was Thermoholz ist“? beantwortet. Wer uns gefragt hat, weiß es nun besser, denn Information ist Teil unseres Auftrags. Und so informieren wir auch gerne weiter, persönlich oder unter www.elkoholz.de/cms/thermoholz.html
Information ist, wie gesagt, der eine Teil unseres Auftrags. Der andere ist beraten, verkaufen, liefern und und und. Das alles machen wir gerne weiter für Sie im neuen Jahr, und zwar ab dem 4.Januar 2010, zu den gewohnten Zeiten. Bis dahin bleibt unser Geschäft geschlossen.
Wir möchten allen Kunden, Lieferanten und sonst Anteilnehmenden danken für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Wir wünschen Ihnen neben Gesundheit und Glück, dass wir dieses im neuen Jahr fortsetzen und verstärken können.
Ihr elko- Team
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